Was uns die Leere lehrt oder sinnentfremdeter Unsinn
Letzten Donnerstag vor eineinhalb wochen, um viertel nach sechs Minuten vor zwei, stand die Welt still. Stiller als still. So still als wäre die Stille der Welt eine Metapher für einen Leeren Raum. Still ist sie, die Welt, also der Raum, der leere Raum, einfach nur leer ist er. So leer wie die Staatskasse Irlands oder der Tahrir-Platz by night bevor das ägyptische Volk den Aufstand gegen den verbittert-süssen Hosni probte. Den Aufstand geprobt haben sie auch in Tunesien, in Syrien, im Jemen und auf dem Albisgüetli, die Links-Autonomen Vollpfosten. “Support your ennemy”, würden die Anglo-Amerikaner dazu sagen. “Know your ennemy” hingegen fordert der grüne Tag und “Bunga-Bunga” Onkel Silvio, der notgeile Staatspräsident des sympathischen Drittweltlandes südlich von wo alles gut ist. Möhlin. Oder Einsiedeln.
Leere ist nicht gut. Sie bedeutet Ende – oder sinnloses bloggen.
Und ist es eigentlich Zufall, dass sich Trottel auf Zottel reimt?
Herzlichst
Monsieur Bob aus dem schwarzen Mob
13. April 2011 um 21:55
haha…was lange dauert wird endlich gut